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Der Hyundai IONIQ 6 - ab € 45.750,-

Die Presse über den Hyundai IONIQ 6

Ioniq 6 N - Ein Mordsgerät mit Fahrspaß wie ein ganz Großer

Ioniq 6 N - Ein Mordsgerät mit Fahrspaß wie ein ganz Großer

Uneingeschränkt Trackday-tauglich sei er nicht, aber verdammt unterhaltsam. Mit dem Ioniq 6 N habe Hyundai ein Mordsgerät gebaut, das Fahrspaß wie ein ganz Großer bieten kann. Dazu bleibe er ziemlich alltagstauglich und sei im Vergleich zu einem gleich starken Verbrenner keineswegs zu teuer - ein starkes Parket, urteilt „autoBILD (Ausgabe 33/2026) nach der Testfahrt.
Schon der kantige Bruder habe zuvor mit ungewöhnlichen Maßnahmen überrascht. Wie ernst es auch der Sechser meint, mache der fette, schwarze Spoiler am Heck mit Schwanenhals-Aufhängung deutlich. „Im Innenraum geht es offensiv weiter: Den regierenden Sportsgeist darf man der Limo bitte schön auch ansehen. Die bekannten Sportschalensitze bieten sehr guten Halt und ordentlichen Komfort, gegen Aufpreis sogar mit Alcantara-Bezug und Belüftung. Das Sitzgestell haben sie so nah am Boden montiert, wie es eben ging - man fühlt sich gut ins Auto eingebaut. Als kleines Schmankerl sind die N-Logos auf den Kopfstützen beleuchtet. Etwas praktische Kompetenz kosten die Verstrebungen im Kofferraum, die der Versteifung des Hinterwagens dienen“, berichtet das Magazin.
Doch der Ioniq 6 N sei nicht hier, um Getränkekisten zu transportieren, sondern wolle auf dem Trockenhandlingkurs des Contidroms gefordert werden. Erster Eindruck von „autoBILD“: Die 609 PS und 740 Newtonmeter träten brutal an, im Overboost stünden kurzzeitig bis zu 650 PS (740 Nm) bereit. Einmal voll ankern, 180-Grad-Wende, weiter gehe es. Enge Kurven würden die gleichmäßig verteilten 2 179 Kilogramm Leergewicht naturgemäß nicht wirklich mögen, sie würden sich aber schnell davon erholen. Das Traktionsniveau, das alle vier Räder erreicht, sei hoch und auch den Semislicks zu verdanken, auf denen Hyundai den Testwagen angeliefert hat.
„Die Lenkung ist direkt übersetzt, meldet die Straßenverhältnisse annehmbar zurück. Das adaptive Fahrwerk hält die Karosseriebewegungen auf härtester Stufe erfolgreich im Zaum. Die Elektronik schiebt die Kraft nach Bedarf schnell zwischen den Achsen hin und her - wie front- oder hecklastig genau, lässt sich einstellen. Dabei ist es nicht so, dass eine Verschiebung von 100 Prozent der Kraft auf die Hinterachse tatsächlich einen reinen Heckantrieb entstehen ließe. Offenbar geht es eher um den ersten Kick sowie das Eindrehmoment, das der 6 N in Kurven an den Tag legt“, erläutert „autoBILD“.
Aus viel Leistung und bester Traktion entstünden konsequenterweise sehr gute Beschleunigungswerte. Von null auf Tempo 100 dauere es mit warm gefahrenen Gummis 3,3 Sekunden, 200 km/h schlappe 10,8. „Kein Wunder, dass auf der längeren Gegengeraden satte 221 Sachen stehen, maximal wären 257 drin.“
Echtes Talent belege der Hyundai damit, dass er über die 3,8 Kilometer eine 1:30:19 min in den Asphalt brennt. Nach rund sechs schnellen Runden beziehungsweise knapp 23 Kilometer baue die Bremsanlage sukzessive ab, und 40 Prozent seien dem 84-Kilowattstunden-Akku bereits entfleucht. „Dabei sei erwähnt, dass der 6 N auch einen Ausdauer-Modus zu bieten hat, den wir bewusst ungenutzt ließen, um möglichst schnelle Zeiten zu messen.“
Dennoch werde klar: Für einen kompletten Trackday reiche es nicht. Zugutehalten müsse man dem 6 N, dass das Nachladen schnell geht: 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent (max. 260 kW) würde der Hersteller angeben - 800-Volt-Bordnetz sei Dank. Und auch die Akku-Kühlung sei am heißen Testtag stets im Soll-Bereich geblieben.  (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2026)

Ioniq 6 N - Gehört in die Fahrspaß-Oberliga der Stromsportler

Ioniq 6 N - Gehört in die Fahrspaß-Oberliga der Stromsportler

Vier von fünf möglichen Sternen erhielt der Hyundai Ioniq 6 N nach einem Fahrtest von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2026). „Zwei Akku-Modi, Driftmodus, virtuelle Gänge, Drehmomentverschiebung, dazu sportliches Handling und 478 kW: Das viele Herzblut bringt den 6 N in die Fahrspaß-Oberklasse der Stromsportler“, so das Urteil.
Im Fokus stand die Frage: Was kann der Ioniq 6 N im Alltag und auf kurvigen Landstraßen? Mit bis zu 478 kW, also 650 PS, zunächst heftig beschleunigen:  von 50 auf 100 km/h in 1,8 Sekunden. Klar, kurvenausgangs dauere der Tempoaufbau einen Moment länger, weil man ja nicht einfach stumpf Vollstrom gebe. Mit viel Traktion und der liberalen Leistungsfreigabe bei noch gedrehtem Lenkrad könne man trotzdem mehr als sprintstark aus den Ecken schießen.
„Die teils schlagartige Beschleunigung bedarf Gewöhnung, bis sie nicht mehr groß übertrieben wirkt. Sie lässt sich auch mit einem Feature entschärfen, bei dem Hyundai ebenfalls Pionier war: mit simulierten Getriebegängen im e-Shift-Modus. Darin helfen eingespielte Benziner-Geräusche, den potenziellen Vortrieb im aktuellen Gang einzuschätzen. Und die Wippenzupferei macht einfach Laune, auch weil der Modus mit passenden Auspuffklängen und kleinen Schaltrucken einen Verbrenner gelungen vorgaukelt“, so das Magazin.
Fahrwerksseitig räume der 6 N seiner Karosserie nur wenig Bewegungsfreiheit ein, entsprechend zügig reagiere er auf Lenkeingaben. Rückmeldung gebe es dabei allerdings nur wenig in der ansonsten ordentlich und straff abgestimmten Lenkung. Dafür steige im Sport-ESP-Modus die Agilität, wenn man die Drehmomentverteilung hecklastig konfiguriert. Durch manche Kurve gehe es so mit sanften Heckschwenks, wobei man die nicht so alleine am Fahrpedal auslöse, sondern vorwiegend mit einem Lenkimpuls, der gar nicht ruckartig sein muss. Komforteinbußen ergäben sich aus der straffen Abstimmung schon, aber der 6 N knüppele nie, holpere nicht und rolle entspannt über gepflegte Straßen.
„Motoren und Akku werden offenbar effektiv gekühlt, denn Leistungseinbrüche kamen im Test weder auf Rennstrecken noch abseits von ihnen vor. Klar, das Kühlsystem hat Grenzen. Nicht selbstverständlich ist hingegen, wie transparent Hyundai damit umgeht. Das top gestaltete Tachodisplay zeigt die Temperaturen beider Motoren und des Akkus, für den es zwei Modi gibt: einen Sprintmodus mit voller Leistung und einen Ausdauermodus, der ein dauerhaftes Leistungsniveau priorisiert“, heißt es in dem Bericht.
Im Alltag liefere der 84-kWh-Akku (netto) eine Testreichweite von 364 Kilometern, mit einem Ladehub von 10 auf 80 Prozent fahre man rechnerisch also knapp 255 Kilometer zwischen den Nachfüllstopps. Für eine solche Ladung seien im Test 22 Minuten bei 171 kW im Schnitt vergangen - ein guter Wert, der dem Spaß-Ioniq auch Reisequalitäten bescheinige. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)

Ioniq 6 N - Auf Knopfdruck mutiert er zum Spaßmobil

Ioniq 6 N - Auf Knopfdruck mutiert er zum Spaßmobil

Nach dem beeindruckenden Ioniq 5 N zünde Hyundai die nächste Stufe und bringe mit dem Ioniq 6 N nun das zweite Elektromodell mit N-Kürzel. „autoBILD“ (Ausgabe 15/2026) stellt das Modell vor und zeigte sich von der Vielseitigkeit beeindruckt.
Optisch könnten die N-Brüder kaum unterschiedlicher sein. Der 2024 vorgestellte Ioniq 5 N sei kantig, futuristisch und baue relativ hoch. „Ganz anders der 6 N. Die stromlinienförmige Limousine ist 4,94 Meter lang und hat einen Radstand von 2,97 Metern. Mit den schmalen LED-Schlitzen wirkt sie angriffslustig, die Matrix-LED-Scheinwerfer verstecken sich im schwarz abgesetzten Schlund. Das Überholprestige stimmt also schon mal“, heißt es in dem Bericht.
Auch am Heck gebe es einen großflächig in Schwarz abgesetzten Part, der von einer ausgeprägten Abrisskante eingesetzt werde. Der eigentliche Blickfang sei aber der speziell für das Topmodell entwickelte Flügel mit Schwanenhals-Aufhängung, der für bis zu 100 Kilo Anpressdruck sorgen solle.
Unter der Karosserie stecke weitestgehend die gleiche Technik wie beim Ioniq 5 N. Beide basierten auf der E-GMP-Plattform mit 800-Volt-Technologie, beide besäßen zwei PSM-Elektromotoren, und bei beide könnten den 84-kWh-Akku mit maximal 260 kW aufladen. Oberstes Ziel sei gewesen, ein Auto zu entwickeln, das Spaß macht und dem Fahrer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Auf Knopfdruck mutiere es zum Spaßmobil.
Beim Start zur Testfahrt im N-Modus werde das schnell deutlich: Dann ändere sich die Ansicht der digitalen Instrumente, das ESC gehe auf Sportmodus, und das Pedalgefühl werde spürbar direkter. Die beiden Elektromotoren lieferten wie im Ioniq 5 N 609 PS und 740 Nm. „Die eigentliche Überraschung folgt aber in den ersten Kurven der 4.146 Meter langen spanischen Rennstrecke. Der immerhin rund 2250 Kilo schwere Ioniq 6 N lässt sich überraschend gut platzieren, fühlt sich dabei deutlich handlicher an, als es Größe und Gewicht vermuten lassen. Das liegt zum einen am niedrigen Schwerpunkt, zum anderen am Fahrwerk. Im Ioniq 6 N sind adaptive Dämpfer von ZF verbaut, die in Kombination mit der neuen Fahrwerksgeometrie einen spürbaren Unterschied machen“, berichtet das Magazin.
Nicht minder beeindruckend sei das simulierte Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe. Dazu müsse man den N-Button rechts unten am Lenkrad drücken und anschließend eine der Wippen ziehen, die plötzlich nicht mehr für die Rekuperation, sondern die Gangwechsel zuständig seien. „Und auch wenn es objektiv betrachtet natürlich völlig schwachsinnig erscheint, die Gänge in einem Elektroauto manuell zu wechseln, so macht genau dieses Gimmick (und mehr ist es letztlich nicht) einen gewaltigen Unterschied - vor allem, weil es verdammt gut umgesetzt ist, Zugkraftunterbrechnung und Schaltruck inklusive.“ Den Driftmodus des 5 N habe Hyundai zum Drift Optimizer weiterentwickelt. Hierüber ließen sich das Einleiten, der Winkel und der Schlupf in mehrere Stufen einstellen, sodass praktisch jeder zumindest einen Powerslide hinbekomme.
Ähnlich beeindruckend wie das Querfahren sei die Wandlungsfähigkeit des Ioniq 6 N. Beim Wechsel zurück in den Normalmodus werde aus der reifenvernichtenden Driftmaschine ein im positiven Sinn ganz normales Elektroauto: ruhig, flott und trotz großer 20-Zoll-Schmiederäder ausreichend komfortabel. Übertrieben ausgedrückt könne man fast den Eindruck gewinnen, dass man zum Preis von 75.900 Euro zwei Autos bekomme. Zumal der Ioniq 6 N werkseitig nahezu voll ausgestattet ist. „Die einzigen Extras in der Preisliste sind ein Schiebedach, digitale Außenspiegel, Sitzpaket und Metallic-Lackierung“, betont „autoBILD“.  (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2026)

IONIQ 6 N - Ein hochgezüchtetes Playmobil

IONIQ 6 N - Ein hochgezüchtetes Playmobil

„Wer glaubt, dass die Elektromobilität langweilig ist, sollte unbedingt mal eine Runde mit ihm drehen!“ Das empfiehlt „autoBILD“ (Ausgabe 48/2025) nach einem Fahrtest mit dem neuen Hyundai IONIQ 6 N. Er sei ein hochgezüchtetes Playmobil, das selbst Hardcore-Racern ein Lächeln ins Gesicht zaubern dürfte.
Nach dem IONIQ 5 N folge nun der nächste Elektro-Schocker von Hyundai: der IONIQ 6 N. Die eigentlich brave Fließheck-Limousine sei quasi komplett neu konstruiert worden und kein Auto für die Exel-Tabelle. „Er soll keine Reichweitenrekorde brechen oder Umweltpreise gewinnen - er soll Spaß bringen. Dafür wurde er auf 4,94 Meter gestreckt und die Spur um 60 Millimeter verbreitert. Aerodynamische Feinarbeit mit Air Curtains, Unterbodenverkleidung und Schwanenhals-Heckflügel sorgt für Effizienz und Abtrieb. Bei 250 km/h drücken über 100 Kilogramm Abtrieb das Heck auf die Straße“, erläutert „autoBILD“. Unter der Karosserie stecke der bewährte Elektrobaukasten des IONIQ 5 N mit einem 84-kWh-Akku und Performance-Zellen. 650 PS und 770 Newtonmeter Drehmoment würden den 6 N  in eine neue Liga katapultieren. Beim Serienstart in Korea habe der E-Sportler gezeigt, was möglich ist: Launch Controll, 3,2 Sekunden auf 100 - ein Grinsen, das nicht mehr vergehe.
„Doch nicht nur geradeaus ist der Hyundai eine Wucht. Überarbeitetes Fahrwerk, steifere Anlenkpunkte, tiefere Rollzentren und neue ZF-Dämpfer machen ihn messerscharf. Dazu kommen große Bremsen, Torque Vectoring und eigens entwickelte Pirelli-P-Zero-Reifen. Ergebnis: ein Grip-Niveau, das selbst Amateurpiloten zu kleinen Verstappens macht“, betont „autoBILD“.
Hyundai nenne das Ganze „Racetrack Capability. Der tiefe Schwerpunkt, die Gewichtsverteilung und der leicht hecklastige Charakter machten den 6 N zum Kurvenkünstler. Für Gänsehaut sorge das „N Active Sound+“-System, das per Lautsprecher drei realistische Motorsounds simuliert. Parallel erzeuge das N e-Shift täuschend echte Gangwechsel - inklusive Zugkraftunterbrechung und Schalttruck.
„Über das Display lässt sich das Fahrzeug nahezu beliebig konfigurieren. Besonders stolz ist Hyundai auf den weiterentwickelten N Drift Optimizer. Driftwinkel, Auslösemoment und Reifenschlupf sind jetzt noch präziser einstellbar - für perfekt kontrollierte Quersteher. Trotz der ganzen Rennsport-DNA bleibt der IONIQ 6 N alltagstauglich. Dank 800-Volt-Technik lädt er mit bis zu 350 kW in 18 Minuten auf 80 Prozent und schafft rund 487 Kilometer Reichweite nach WLTP“, so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2025)

Der Hyundai IONIQ 6 N steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung. 

IONIQ 6 N - Das Gesamtpaket ist gelungen

IONIQ 6 N - Das Gesamtpaket ist gelungen

Mit dem neuen Hyundai IONIQ 6 N startete „auto, motor und sport“ (Ausgabe 25/2025) zum Fahrtest. „Der IONIQ 6 N ist wie sein Bruder IONIQ 5 N kein ungestümer Haudrauf, sondern eine fein austarierte Performance-Waffe, die Sportsfreunden riesig Spaß bereitet, im Alltag aber wenig stresst. Während die Optik des klangvollen Power-Stromers Geschmacksache ist, erscheint der Basispreis von rund 75.000 Euro fair - angesichts von Leistung, Set-up-Qualität und Fahrfreude“, so der erste Eindruck.
Auf der Autobahn warte die bis zu 478 kW starke Power-Limousine auf die Aufhebung des Tempolimits - Zeit, sich einzugewöhnen. Der Fahrer habe auf Top-Sportsitzen Platz genommen, die Werktag und Race Track können. Tief und innig integriert schweift der Blick auf die Armaturen, die weitgehend denen aus dem Serienmodell gleichen. „Der Qualitätseindruck? Solide, mit viel Alcantara, aber nicht übertrieben wertig. Griffig liegt das runde N-Lenkrad in der Hand, über das Anzeigen und Fahrmodi gesteuert werden. Straff bis sehr straff fällt die Abstimmung des Adaptivfahrwerks aus, das auf Performance-Dämpfer von ZF setzt, aber auf extreme Härte verzichtet“, berichtet das Magazin.
Künstlicher Motorsound und simulierte Schaltvorgänge in einem Stromer - völlig überflüssig, oder? Das häufig so lautende Urteil vieler E-Auto-Fans dürfte mit dem neuen IONIQ 6 N einige Risse bekommen, vermutet das Magazin. Auf der Autobahn röhre der Hyundai bassig-dumpf los - mit einem motorsport-inspirierten Soundprogramm, dessen Klang innen wie außen zu hören sei. „Nicht peinlich, sondern grandios! Auch oder gerade weil die Entwickler diese kernige Akustik in ein beeindruckend authentisches Verbrenner-Setting packen - mit simulierten Getriebestufen, per Lenkradpaddel blitzschnell "schaltbar" und einer an einen Performance-Benziner angelehnten Leistungsentfaltung“, heißt es in dem Bericht. Das alles wirke so echt und emotional, dass man geneigt sei, doch mal unter die Haube zu schauen.
Man wolle, so heiße es bei Hyundai, ein Gesamtpaket schnüren, das Fahrspaß, Leistung und Praktikabilität kombiniere. „Ob das gelungen ist? Und wie!“, urteilt „auto, motor und sport“. Auf dem Rundkurs glänze der Allradler mit beeindruckender Präzision. Die Lenkung spreche superdirekt, aber nicht zu spitz an und gefalle mit Feedback und angenehm festem Handmoment. Selbst in kurvigen Passagen bleibe der E-Racer mit seiner vertrauenerweckenden Vorderachse brutal schnell und komme dank nahezu perfekter Kraftverteilung - Torque Vectoring sei Serie - kaum ins Untersteuern. „Herrlich, erst recht mit dem passenden Sound!“
(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2025)

Der Hyundai IONIQ 6 N steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung. 

IONIQ 6 N - Fahrwerk, N-Sound und e-Shift klingen vielversprechend

IONIQ 6 N - Fahrwerk, N-Sound und e-Shift klingen vielversprechend

„Wenn man einem Elektroauto den gewissen Hauch an Sportlichkeit verleihen möchte, dann bitte so. Der IONIQ 6 N setzt gekonnt auf die richtige Dosis, ohne zu übertreiben. Elemente wie der Heckflügel oder die schärfer gezeichneten Linien unterstreichen den sportlichen Anspruch. Wie N-typisch er sich letztlich auf der Straße verhält, bleibt abzuwarten - doch Fahrwerk, N-Sound und e-Shift klingen schon mal vielversprechend.“ Mit diesem Eindruck endete die erste Begegnung von „autoBILD“ (Ausgabe 30/2025) mit dem neuen IONIQ 6 N, der zum Ende des Jahres auf den Markt kommen soll.
Der gewöhnliche IONIQ 6 ist seit 2023 auf dem Markt und habe kürzlich ein Facelift - inklusive Einführung der N-Line-Ausstattung - erhalten. Jetzt gehe Hyundai einen Schritt weiter und zeige die kompromisslos sportliche N-Version. „Optisch bleibt die Silhouette weitgehend erhalten. Die charakteristische tropfenförmige Form mit stark abfallender Dachlinie prägt weiterhin das Design. Neu sind ein leicht gestrecktes Heck und die deutlich aggressivere Front des Topmodells mit einer eigenständigen Schürze mit großer Kühlöffnung und variablen Einlassklappen, Air Curtains sowie einem schwarzen Hochglanz-Splitter mit der typischen orangefarbigen N-Akzentlinie, die sich um das ganze Fahrzeug zieht“, erläutert das Magazin. Auch das Lichtdesign sei überarbeitet worden.
Der IONIQ 6 N sei nun acht Zentimeter länger und sechs Zentimeter breiter als das Basismodell. Die Limousine stehe auf 20-Zoll-Leichtmetall-Felgen in Schwarz, bereift mit Pirelli-P-Performance-Pneus. Dahinter stecke eine leistungsstarke N-Bremslage mit 400-Millimeter-Scheibe vorn und 360 Millimetern hinten. Am Heck falle besonders der starre Flügel ins Auge - optisch markant und funktional für zusätzlichen Abtrieb.
Weitere technische Unterschiede zu seinen zivilen Geschwistern: Sportfahrwerk mit adaptiven Dämpfern, Torque Vectoring zur optimalen Drehmomentverteilung sowie eine elektronische Differenzialsperre für bessere Traktion an der Hinterachse seien ebenfalls an Bord. Für zusätzliche Dynamik sollen ein Launch Controll sowie der sogenannte N-Grin-Boost sorgen. Die Höchstgeschwindigkeit sei bei 257 km/h abgeregelt. Der 84-kWh-Akku werde eine maximale Ladeleistung von 260 kW haben. Damit solle sich der Akkustand in rund 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent bringen lassen, die Reichweite werde mit 469 Kilometer angegeben.
„Innen zeigt sich der IONIQ 6 N sportlich und hochwertig: Ein digitales Cockpit und ein Infotainment-Bildschirm mit jeweils 12,25 Zoll, Head-up-Display, Over-the-Air-Updates, Ambientebeleuchtung, Smartphone-Integration und ein Bose-Sound-System gehören zur Serienausstattung. Für noch mehr Emotionen solle der künstlich erzeugte "N Active Sound" sorgen, der eine Reminiszenz an die Motorengeräusche des i30 N ist. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2025)

Der Hyundai IONIQ 6 N steht noch nicht zum Verkauf. Die Homologation und die Kraftstoffverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführung erfolgen unmittelbar vor der Markteinführung. 

Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:

Hyundai IONIQ 6 53 kWh Batterie Elektromotor Reduktionsgetriebe
kombinierter Energieverbrauch: 13,9 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Hyundai IONIQ 6 77,4 kWh Batterie Elektromotor Reduktionsgetriebe
kombinierter Energieverbrauch: 16,0 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Hyundai IONIQ 6 77,4 kWh Batterie Elektromotor Reduktionsgetriebe
kombinierter Energieverbrauch: 16,9 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Hyundai IONIQ 6 84 kWh Batterie (448 kW/609 PS) Ioniq 6 N Elektromotor Reduktionsgetriebe
kombinierter Energieverbrauch: 18,7 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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